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Externe Untertitel am vollständigen Namen zuordnen
Prüfe den Namen der Videodatei und den gemeinsamen Namensbestandteil der Untertiteldatei. Zusätze für Sprache können je nach dokumentiertem Schema sinnvoll sein. Verwende die Kodi-Anleitung, statt beliebige Wörter an den Namen anzuhängen.
Lass Dateierweiterungen im Dateimanager anzeigen. Dadurch erkennst du doppelte Endungen und kannst Textdateien von tatsächlich passenden Untertitelformaten unterscheiden. Ein ähnliches Dateisymbol allein bestätigt die Zuordnung nicht.
Mit einem übersichtlichen Ordner testen
Lege für den Test eine Kopie eines eigenen Videos und der dazugehörigen Spur in einen übersichtlichen Ordner. Entferne aus diesem Test nur unnötige doppelte Kopien, nicht deine Originale. Starte die Datei anschließend und prüfe die auswählbaren Spuren.
Beispiel: Neben Film.mkv liegen Film.de.srt und Film.de (1).srt. Du weißt nicht, welche Fassung aktuell ist. Vergleiche die Dateien zunächst und behalte im Test eine eindeutig benannte passende Spur. So vermeidest du eine zufällige Auswahl zwischen fast gleichen Namen.
Erkennung nicht mit passendem Inhalt verwechseln
Eine automatisch erkannte Datei kann trotzdem zur falschen Schnittfassung gehören. Prüfe deshalb nach der Auswahl eine frühe und eine spätere Dialogstelle. Die Benennung löst die Zuordnung, aber nicht automatisch jede zeitliche Abweichung.
Bei bildbasierten Paarformaten müssen zudem die zusammengehörigen Bestandteile vorhanden sein. Eine gut benannte Einzeldatei ersetzt keinen fehlenden Partner. Halte Format und Dateibestand deshalb gemeinsam fest.
- Erweiterungen sichtbar machen.
- Gemeinsamen Namen mit der Videodatei vergleichen.
- Nach Erkennung mehrere Dialogstellen prüfen.
Wenn die automatische Zuordnung ausbleibt
Kodi bietet auch die Auswahl einer lokal gespeicherten Untertiteldatei. Damit lässt sich unterscheiden, ob nur die automatische Zuordnung scheitert oder die Spur generell nicht gelesen wird. Notiere dieses Ergebnis für eine Rückfrage, statt sofort alle Dateien umzubenennen.